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Alabama
Nördliches Alabama
Der Robert Trent Jones Golf Trail (RTJ) verbindet 432 Löcher der Meisterschaftsklasse an zehn Orten in ganz
Alabama.
Die Greenfee mit Cart kostet auf den meisten RTJ-Anlagen nur um die 40 Dollar. Die in Birmingham birgt die
drittlängsten Löcher der Welt. So hat man sich das Weltklasse-Dinner im Drehrestaurant von Florence redlich
verdient, wo für den nächsten Tag schon ein weiterer Platz des RTJ wartet. Beiden Anlagen angeschlossen sind
Wellness-Hotels im europäischen Stil mit luxuriösen Zimmern. Weitere Stopps des RTJ im Norden des Staates sind
die Plätze in Huntsville und in Anniston, beide nur zwei Autostunden vom Flughafen Atlanta entfernt.
Mittleres Alabama
Vom Flughafen Atlanta sind es sogar nur 90 Minuten zur RTJ-Anlage in Opelika bei Auburn. Am nächsten Tag
empfiehlt sich Prattville mit einer atemberaubenden Aussicht auf rund hundert Hektar naturbelassenem
Überflutungsgebiet des Alabama River. Greenville, gleich südlich der Hauptstadt Montgomery gelegen,
ist der Dritte im RTJ-Bund der Mitte von Alabama.
Südliches Alabama
Golfen am Golf! Die südliche Golfregion von Alabama genießt im doppelten Sinne Kultstatus. Eines der schönsten
Meere verbindet sich hier mit erstklassigen Abschlägen. In Mobile locht man ein auf den RTJ-Plätzen Magnolia
Grove und wohnt Downtown im historischen Battle House, heute ein Renaissance Hotel, oder im Riverview Plaza
Hotel. Am anderen Ufer der Bucht hält das Grand Hotel Marriott Resort bei Fairhope, ausgestattet mit schönen Spa-Anlagen, die
RTJ-Flagge hoch. Doch auch ohne die drei legendären Buchstaben bietet die Region Golfern viel. Kiva Dunes,
zum Beispiel, direkt am Strand von Gulf Shores gelegen und bei seiner Eröffnung zum zweitbesten Golfplatz
der USA gewählt.
Informationen: www.rtjgolf.com
Georgia
Georgia zählt in seinen Grenzen mehr als 400 Golfanlagen. Liebhaber des grünen Sports schlagen in
den unterschiedlichsten Landschaften ab – ob Stadt, Berge, Seen oder Küste. Sie finden hier Weltklasse-Kurse von
Stars wie Jack Nicklaus, Tom Weiskopf oder Tom Fazio. Augusta ist Gastgeber eines der bekanntesten Turniere der Welt,
das Masters. Echte Fans statten auch gerne der Golf Hall of Fame in Augusta einen Besuch ab, die legendäre Spieler wie Ben Hogan
und Arnold Palmer ehrt.
Spektakuläre Höhenunterschiede bestimmen die Golfanlagen in der Region North Georgia Mountains. Weltklasse-Hotels und
aufregende Platzgestaltung dominieren rund um Atlanta, traditionell gestaltete Plätze mit hoch aufragenden
Kiefern und gewundenen Wasserläufen hingegen in der Region Southern Rivers im Westen Georgias. Der Historic South
in Ost- und Mittel-Georgia bietet jede Menge Plätze an Seen, viele davon im schottischen Links-Stil.
Herausforderungen aller Art locken an der Küste auf grandiosen Fairways am Meer und auf verwegenen Bahnen im
Marschland. Sieben Anlagen liegen in Naturschutzgebieten des Staates Georgia, den State Parks.
Informationen: www.georgiaonmymind.de
Louisiana
Monroe
Erst vor wenigen Jahren entstanden, zählt der Audubon Golf Trail mittlerweile schon 13 Golfanlagen der Weltklasse.
Gleich zwei davon findet man im Nordosten von Louisiana in Monroe. Der neueste, Black Bear, bietet fast 6600 Meter,
die für Meisterschaften entworfen wurden und den Blick über einen mehr als 1200 Hektar großen See schweifen lassen. Westlich von Monroe liegt Calvert Crossing: Die beeindruckende
Anlage lockt mit purer Entspannung. Den Schatten spenden hohe Nadelbäume und mächtige Eichen.
Lake Charles
Im südwestlichen Louisiana bei Lake Charles findet man, nur zehn Minuten voneinander entfernt, zwei herausragende
Golfanlagen. Den Gray Plantation Golf Club am Calcasieu River erreicht man gut über die Reisestraße Creole Nature
Trail National Scenic Byway – inmitten einer Seenplatte von 35 Hektar und von der Zeitschrift Golf Magazine ausgezeichnet
als einer der „ersten drei unter den besten Kursen in den USA für 50 Dollar oder weniger”. Die andere Anlage,
The Wetlands, gehört zur luxuriösen Hotelanlage L'Auberge du Lac Hotel & Casino.
New Orleans
Nicht nur der Jazz ist heiß in New Orleans, sondern auch das Golfen. Der jüngste Abräumer unter den Qualitätsplätzen heißt
Tournament Players Club (TPC) und liegt nur 15 Minuten vom French Quarter entfernt. Mitten in der Stadt, im historischen
Uptown, begeistert ein weiterer Club die Golfer: der Audubon Park Executive Golf Course auf 16 Hektar baumbestandenen
Landes an der St. Charles Avenue – der einzige Golfplatz in den USA, den man mit der Straßenbahn erreicht.
Am gegenüberliegenden Ufer des Sees bietet die Carter Plantation Golfern drei ausgeprägte Landschaftstypen von
Louisiana: Eichenwald, Zypressen-Marschen und Nadelwälder des höher gelegenen Landes.
Informationen: www.audubongolf.com
Mississippi
Magnolia Golf Trail
Mehr als 140 Golfanlagen hat Mississippi zu bieten. An der Golf-Reiseroute Magnolia Golf Trail liegen 14 davon, die sich für jedes Alter und jedes Können eignen. Nebensaison mit viel Platz, himmlischer Ruhe und besonders
günstigen Hotels sind die Monate Dezember bis Februar, wenn es im Süden von Mississippi noch angenehm warm ist,
während der Winter Mitteleuropa in seinem Griff hält.
Man spielt auf Anlagen bekannter Golfarchitekten wie Arnold Palmer oder Jerry Pate. Ganz egal, welches Handicap:
Mississippis Plätze lassen Golfer dem Himmel danken oder den Tag verfluchen, an dem sie zum ersten Mal einen Schläger
in die Hand genommen haben. Außerdem liegen am Magnolia Golf Trail einige der besten Golfhotels nicht nur der
Südstaaten, sondern der ganzen USA.
Wer noch nie etwas vom Magnolia Golf Trail gehört hat, muss sich nicht wundern. Er ist nämlich recht neu. Das heißt unter
anderem, dass die Plätze noch nicht überlaufen sind. Abschlagzeiten sind leicht zu bekommen und die Green Fees
halten sich in sehr bescheidenen Grenzen. Dies alles ermöglicht Golf vom Feinsten.
Informationen: www.visitmississippi.org/golf
Tennessee
Bear Trace Golf Trail
Berühmt wurde Tennessee schon früh durch seine mutigen Siedler, abwechslungsreiche Landschaft und
schönste Natur. Der Staat macht aber auch mit einem ganz anderen Pioniergeist von sich reden: dem einer
Golf-Reiseroute zu fünf spektakulären Plätzen, die Amerikas Golflegende Jack Nicklaus gestaltet hat.
Der Name ist zum einem ein Tribut an den Meister, auch bekannt als "The Bear". Zum anderen erinnert der Bear Trace an den Natchez Trace,
eine uralte Handelsroute der Indianer und Siedler, die von Tennessee aus zum Mississippi führt und zum Wachstum des jungen
Staates im späten 18. Jahrhundert entscheidend beitrug. Heute ist der Natchez Trace eine schöne Reisestraße.
Die Anlagen des Bear Trace finden sich in fünf State Parks über Tennessee verteilt: Cumberland Mountain bei Crossville,
Harrison Bay bei Chattanooga, Tims Ford bei Winchester, Chickasaw bei Henderson und Ross Creek Landing bei Clifton. Jeder Bear-Trace-Platz bietet Golfern die Möglichkeit, auf Meisterschafts-Niveau zu sehr erschwinglichen Preisen zu spielen.
Informationen: www.beartrace.com
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