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THE DEEP SOUTH STATES

Tennessee Fly Drives and Trails

Autoroute Deep South USA

Rundreisetipp 20 Tage

Tag 1: Ankunft Flughafen New Orleans International Airport

Übernahme des Mietwagens oder Nutzung eines Shuttles/Taxis und Fahrt in die Crescent City. Einladend ist ein Bummel entlang der Riverfront des gewalteigen Mississippis bis zum Jackson Square, dem Herzen des French Quarters. Restaurants bieten wunderbare Gericht der kreolischen und cajun Küche an, aber auch viele andere schmackhafte Gerichte. Übernachtung New Orleans.

Tag 2 & 3: New Orleans

New Orleans gilt als die Wiege des Jazz. Musik findet man hier an jeder Straßenecke und in jedem Souvenirladen. Der Armstrong Park erinnert an den berühmten Sohn der Stadt und das Jazz Museum vermittelt allerlei Wissenswertes. Das French Quarter, die Altstadt von New Orleans, lädt ein mit wunderschönen Häusern, Geschäften und Bar. Entlang der Royal Street gibt es hunderte von Fotomotiven. Die Schaufelraddampfer „Natchez“ und „Creole Queen“ bieten Hafenrundfahrten und Jazz Dinner Cruise an. Die historische St. Charles Streetcar fährt durch den Garden District mit den schönen Antebellum Homes bis nach Uptown. Dort lädt der Audubon Zoo und Park nicht nur Kinder ein. Oberirdische Friedhöfe gehören zum Stadtbild von New Orleans, genauso wie Voodoo und Geistergeschichten. Die Bourbon Street, Frenchmen Street oder die Magazine Street bieten zahlreiche Bars, Kneipen, Restaurants und Musiklokale an. Genau das richtig um im „Big Easy“ live Musik zu hören.

Tag 4: Lafayette

Die franko-kanadischen Wurzeln dieser Region sind hier heute noch zu spüren. Sei es in der Sprache, Musik, im Essen oder in einem der Museumsdörfern Acadian Village oder Vermilionville.. Von Lafayette aus, bieten sich viele Ausflüge an. Die Tabasco Fabrik auf Avery Island mit den dazu gehörigen Jungle Gardens sind ideal für einen Tagesausflug. Oder wie wäre es mit einer Sumpftour mit einem Kayak oder einem Motorboot? Im Cajun Country sollte eine solche Tour auf jeden Fall zum Programm gehören. Abends das Tanzbein schwingen zu Cajun und Zydeco Musik in einer berühmten Dancehall, oder Samstagsmorgens im Buck & Johnny’s in Breaux Bridge zum Frühstück. Shadows-on-the-Teche, Rip van Winkle Gardens, Konrico Rice Mill oder der Evangeline Oak, sind nur ein paar Höhepunkte der näheren Umgebung.

oder

Baton Rouge

Auf der Fahrt von New Orleans nach Baton Rouge fährt man am besten auf der Panoramastraße „Great River Road“. Entlang dieser Straßen findet man über ein Dutzend wunderschöner Plantagen aus der Zeit der „Zucker Barone“. Einige Plantagen wie Oak Alley, Laura oder Whitney kann man besichtigen oder sogar darauf übernachten. In der Hauptstadt Louisianas angekommen wartet das höchste Staatskapitol darauf besichtigt zu werden. Auch das Old State Capitol, fasziniert mit seinen Führungen uns Ausstellungstücken. Noch mehr Geschichte wartet im Louisiana State Museum. Ein Besuch im Burden‘s LSU Rural Life Museum oder dem LSU Tiger Stadium ist auf jeden Fall ein Erlebnis. In den Sommermonaten bietet „Live after five“ jeden Freitag tolle Musik in der Innenstadt. Restaurants, Bars und Kneipen findet man nicht nur entlang der 3rd Street. Die Tin Roof Brauerei ist stolz auf seine Braukreationen.

Tag 5: Natchez

Natchez wird „die Schöne“ genannt, denn die Stadt ergab sich während des Krieges sehr früh. Aus diesem Grund wurde sie kaum zerstört und beherbergt heute die meisten Antebellum-Villen im ganzen Süden. Man sollte unbedingt in einer dieser Villen übernachten, wie zum Beispiel Monmouth oder Dunleigh. Besonders lohnenswert zu besichtigen ist Longwood. Diese Villa wurde als Oktogon angelegt und hat eine erstaunliche Geschichte.

oder

Vicksburg

Zwischen Natchez und Vicksburg fährt man weiterhin auf dem Blues - Highway 61. Man kann aber auch Teile der Strecke auf dem Natchez Trace Parkway fahren. Hier findet man keinerlei Werbung, dafür aber schönste Naturabschnitte. Vicksburg war im Amerikanischen Bürgerkrieg ein wichtiger Ort und auch heute kann man noch den beeindruckenden Military Park besichtigen. Die Bed & Breakfasts in Vicksburg sind in alten Stadtvillen der Plantagenbesitzer angesiedelt. Man erfährt sehr viel über die Geschichte des Südens in dieser Stadt.

Tag 6: Jackson

Jackson ist die Hauptstadt des Staates. Sie ist Heimat zwei neuer und sehr wichtiger Museen in der Region: des Mississippi Civil Rights Museum und des Mississippi History Museum. Der Stadtteil Fondren hat eine Renaissance hinter sich und lädt heute in eine bunte Welt mit kleinen Boutiquen und Cafés zum Bummeln ein. Und abends gibt es Live Blues Musik im Hal’s und Mal’s.

oder

Tupelo/Oxford

Tupelo ist 1 ½ Stunden von Memphis entfernt. Es ist der Geburtstort des legendären Elvis Presley. Neben seinem Geburtshaus ist hier auch der Hardwarestore zu besichtigen, in dem ihm Mutter Gladys seine allererste Gitarre kaufte. Oxford liegt unweit entfernt und ist Heimat der University of Mississippi - auch Ole Miss genannt. Hier ging der erste Afroamerikaner in Mississippi zur Uni, James Meredith. Der Lafayette Square mit seinem weißen Gerichtsgebäude erinnert an amerikanische Romanzen und Rowan Oak nimmt einen mit auf eine Reise in die Gedanken des Nobelpreisträgers William Faulkner.

Tag 7: Delta/Cleveland

Im Nordosten liegt das Mississippi Delta. Die angeschwemmte Ebene mit fruchtbarem Boden ist ideal für den Anbau von Baumwolle. Aus Richtung Süden kommend passiert man Indianola, den Geburtsort des berühmten Bluesmusikers B.B. King. Das hiesige Museum zu seinen Ehren gibt gleichzeitig interessante Einblicke in das Mississippi Delta und B.B.s Geschichte. Diese Region gilt als der Geburtsort des Blues. Das Delta ist geprägt von der Landwirtschaft und seiner Musik und so findet man viele besondere Orte hier, wie zum Beispiel den Ground Zero Blues Club in Clarksdale - der Club von Morgan Freeman.

Cleveland ist eine Universitätsstadt, die sich ganz der Musik verschrieben hat. Hier wurde im März 2016 das neue Grammy Museum Mississippi ins Leben gerufen.

Tag 8 & 9: Memphis

Auf dem Weg Richtung Norden liegt die Outlet Mall in Southhaven auf dem Weg. Auch sie hat sich dem Thema Musik verschrieben. Hier erfährt man ganz nebenher interessante Fakten über diese musikträchtige Region.

Meet Elvis in Memphis – die Millionenstadt am Mississippi. Früher war dies noch eine Hafenstadt, die als Sklavenumschlagplatz diente. Heute ist Memphis „Home of the Blues, Birthplace of Rock’n’Roll“. Ihre Besucher wandeln, wo Elvis einst seine erste Platte in den Sun Studios aufnahm und besuchen den Jungle Room in seiner Graceland Mansion. Doch Memphis hat noch viel mehr zu bieten: seien es die Blues Clubs auf der Beale Street, die Aussichtsplattform der Memphis Pyramide, die jungen und hippen Viertel Cooper-Young, Broad Street und Overton Square oder das Grandhotel The Peabody.

Geschichte pur: Auch Bürgerrechtsgeschichte gehört zu Memphis. 1968 wurde Dr. Martin Luther King auf dem Balkon des Lorraine Motels erschossen. Heute schließt hier das National Civil Rights Museum an und öffnet seine Pforten für Geschichtsfreunde aus aller Welt.

Tag 10: Paducah

Es ist der gemeinsame kreative Nenner, der die Menschen von überallher nach Paducah führt. Die weltweit siebente in der "Creative Cities"-Liste der UNESCO für Kunst und Kultur geführte Stadt beheimatet das National Quilt Museum, den Lower Town Arts District und 50 lebensgroße Panorama-Wandgemälde entlang der Flutmauer. Übernachtung in Paducah oder Owensboro - Barbecue Capital of the World.

Tag 11: Louisville

Louisville, die Heimat des weltberühmten Kentucky Derby. Deren Rennbahn Churchill Downs schließt sich das Kentucky Derby Museum an, das die ganze Geschichte des legendären Pferderennens erzählt. Das Stadtzentrum von Louisville erstreckt sich entlang der Main Street und hinunter zum Fluss, von wo das nostalgische Ausflugschiff Belle of Louisville ablegt. Baseball-Fans zieht es in das Slugger Museum and Factory. Whiskey-Liebhaber folgen dem Louisville Urban Bourbon Trail, der sie zielsicher zu den hochprozentigen Hotspots der Stadt dirigiert. Und natürlich darf auch ein Besuch Muhammad Ali Center nicht fehlen.

Tag 12: Lexington

Am nächsten Morgen geht es nach Lexington, eine wahre Pilgerstätte für Pferdefreunde. In jedem Fall sollte hier ausreichend Zeit für den Besuch des Kentucky Horse Park eingeplant werden. Und – in der Rennsaison von April bis Oktober – ein Nachmittag auf der Keenland Rennbahn! Und ein beschauliches Freilichtmuseum kann man im Shaker Village of Pleasant Hill besuchen. In der Heimat der drittgrößten Shaker-Gemeinde der USA laden Hotels und Restaurants in authentischem Ambiente zum Verweilen ein.

Tag 13: Bowling Green

Von Lexington geht es südlich Richtung Bowling Green. Auf dem Weg liegen Hodgenville mit dem Geburtshaus von Abraham Lincoln und Bardstown, die Welthauptstadt des Bourbons. Weiter südlich findet man den Mammoth Cave Nationalpark, der ein 630 Kilometer langes, unterirdisches Höhlensystem beherbergt und wurde 1981 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. Es handelt sich hierbei um das größte Höhlensystem der Welt.

Bowling Green im Herzen des Kentucky Cave Country hält mit dem National Corvette Museum ein echtes Schmankerl für Autofans bereit. Hier ist die einzige Produktionsstätte dieses legendären Autos und man kann sogar eine Werksbesichtigung machen.

Tag 14 & 15: Nashville

Die Hauptstadt Tennessees ist Nashville und gilt als das Hollywood der Musik. Ob Country, Pop oder Rock - wer im Musikbusiness etwas auf sich hält, muss einmal dort gewesen sein. Hier zeigten  schon Legenden wie Johnny Cash, Patsy Cline oder Elvis Presley wie es gemacht wird und inspirieren bis heute Künstler wie Chris Stapleton oder die Kings of Leon. Besuche in der Country Music Hall of Fame, den RCA Studios B, dem Johny Cash Museum und dem Lower Broadway mit seinen Honky Tonk Bars dürfen deshalb nicht fehlen.

Auf dem Weg von Nashville nach Chattanooga kommt man an Lynchburg vorbei. Hier gründete der junge Jasper Newton Daniel die weltberühmte Jack Daniel Distillery, wo man heute sogar in diesem Dry Country Touren machen kann.

Tag 16: Chattanooga

Die Fahrt nach Chattanooga führt vorbei an einer grünen Berglandschaft, wie man sie hier in Ost - Tennessee findet. Die Stadt ist bekannt aus dem Glenn Miller Song „Chattanooga Choo Choo“ und heute eine ökologische Vorzeigestadt. Ein kostenfreier Shuttle bedient die gesamte Innenstadt mit dem Tennessee Aquarium und dem Hunters Museum of Art. Nur wenige Autominuten entfernt ist der Lookout Mountain mit den Ruby Falls, dem Incline Railway und der Rock City.

oder

Die Tanger Outlet Mall in Sevierville zieht viele Besucher der Region an und stellt eine ideale Beschäftigung für den Vormittag dar. Am Nachmittag laden die Great Smoky Mountains zu einer Wanderung ein. Hinter Gatlinburg geht es direkt in den National Park, der der meistbesuchte Park der USA ist.

Tag 17: Huntsville

Huntsville, eine charmante Stadt im Norden des Staates, ist der Geburtsort der Mondfahrt. Hier entwickelte Dr. Wernher von Braun die Saturn V-Rakete und legte damit den Grundstein für die weltberühmten Apollo-Missionen. Das U. S. Space & Rocket Center ist das weltweit größte Museum zum Thema Raumfahrt. Zu bestaunen sind unter anderem eine Original Saturn V-Mondrakete sowie die Kapsel der Apollo 16. Im angeschlossenen Space Camp checken Touristen für mehrtätige simulierte Weltraummissionen ein.

Huntsvilles Altstadt zählt drei historische Stadtviertel, wovon jedes einen ganz eigenen Charakter pflegt. In Twickenham rahmen über 60 Antebellum-Villen die Straßen, Old Town besticht mit seinen Häusern im Viktorianischen Stil und Five Points versprüht den Charme der 1950er und 60er Jahre.

oder

The Shoals

In Florence, Tuscumbia, Sheffield und Muscle Shoals, im Nordwesten Alabamas, wurde Musikgeschichte geschrieben. Einst gingen Superstars wie Aretha Franklin oder die Rolling Stones in den Studios von FAME in Muscle Shoals und Muscle Shoals Sound in Sheffield ein und aus. Niemand geringerer als Keith Richards nannte die Region einmal „Rock ‘n’ Roll Heaven“. Diese und andere Geschichten erfährt man auf einer Tour durch die Studios oder beim Besuch der Alabama Music Hall of Fame.

Tag 18: Birmingham

Mitte des 20. Jahrhunderts stand Birmingham, Alabamas größte Stadt, im Brennpunkt der Bürgerrechtsbewegung. Im Birmingham Civil Rights Institute ist die Geschichte der Bewegung eindrucksvoll aufbereitet. Das Museum steht im Herzen des Birmingham Civil Rights District, zu dem auch die 16th Street Baptist Church, das historische A.G. Gaston Motel und der Kelly Ingram Park gehören - Schauplätze geschichtsträchtiger Ereignisse. Ein weitere Highlight der Stadt ist das Barber Vintage Motorsports Museum, das größte Motorrad-Museum der Welt.

Tag 19: Mobile

Mobile, Alabamas älteste Stadt ist ein hochprozentiges Destillat französischer, spanischer, britischer, kreolischer und afrikanischer Zutaten, die sich, ähnlich wie in New Orleans, auch in der Architektur widerspiegeln. 1703 wurde hier der erste amerikanische Mardi Gras gefeiert. In der Mobile Bay heißt die USS Alabama, ein Schlachtschiff aus dem Zweiten Weltkrieg, Besucher an Bord willkommen und auf einer Tour durch das Delta der fünf Flüsse Mobile, Spanish, Tensaw, Apalachee und Blakeley begegnen Naturliebhaber Alligatoren und anderen tierischen Bewohnern Alabamas.

Tag 20: Gulf Shores/Orange Beach

Mehr als 50 Kilometer weißer Sandstrand von Gulf Shores und Orange Beach und das kristallklare Wasser des Golfs von Mexiko sind die idealen Voraussetzungen für einen sonnigen Traumurlaub. In legendäre Einrichtungen wie dem Hangout oder der Flora-Bama Bar spielt täglich Live-Musik. Top-Fischrestaurants, Shoppingmalls und der Gulf State Park vervollständigen das Angebot und lassen keine Urlaubswünsche unerfüllt.

Tag 21: Abflug ab New Orleans International Airport

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Es gibt viele Wege, den Tiefen Süden zu "erfahren". Folgende Links beschreiben jeweils eine mögliche Route durch den gewählten Staat. Individuelle Fragen beantworten wir gerne über das Kontaktformular.

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Autoroute durch Mississippi

Autoroute durch Tennessee 

 

 

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