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TENNESSEE

Tennessee Culture

Kultur und Küche in Tennessee

Wer gern und gut isst und trinkt, ist in Tennessee bestens aufgehoben. Neben Top-Adressen für Barbecue und herrlichster Hausmannskost schmücken immer mehr Gourmet-Restaurants die kulinarische Landschaft.

Zum guten Essen gehört selbstverständlich auch ein ordentliches Tröpfchen. Zusätzlich zu seinen weltbekannten Whiskeys trumpft Tennessee mit einer durchaus beachtlichen Auswahl an heimischen Weinen und Bieren.

Attraktive Galerien und Museen runden das kulturelle Paket ab. Das Memphis Brooks Museum of Art oder der Bluff View Art District in Chattanooga sind nur zwei Adressen, an denen sich Kunstliebhaber besonders wohl fühlen.

Lynchburg, Jack Daniel Distillery

Über beschauliche Nebenstraßen zockelt man gemütlich nach Lynchburg, um dort bei Jack Daniel's eine spannende und unterhaltsame Führung durch die älteste registrierte Whiskey-Brennerei der USA zu erleben. Lynchburg ist eine typische Südstaaten-Stadt mit charmant-altmodischen Läden und Restaurants, erbaut um ein Gericht aus roten Ziegeln. Im bekanntesten Speiselokal der Stadt, Miss Mary Bobo's Boarding House von 1908, wird täglich, außer sonntags, um 13.00 Uhr zu einem üppigen Südstaaten-Mahl an große Tische gerufen, an besonders geschäftigen Tagen auch schon einmal um 11.00 Uhr. Unbedingt telefonisch reservieren unter +1-931-759-7394.

Normandy, George Dickel Distillery

Hochprozentiges bietet auch eine Tour durch die George Dickel Distillery. In Normandy, im Herzen Tennessees gelegen, wurde schon so manch preisgekrönter Tennessee Whisky produziert. Weil dieser so sanft wie Scotch sei, verwendete Georg Dickel, der Einwanderer aus Darmstadt, ganz bewusst die europäische Schreibweise: Whisky, statt wie sonst in Amerika üblich Whiskey.

Die Brennereien von Jack Daniel und George Dickel sind über den Jack Trail miteinander verbunden: eine Tour ab Nashville, die nicht nur Whiskey- und Whisky-Fans höchsten Genuss verspricht.

Jonesborough

Das 1779 gegründete Jonesborough, in die Ausläufer der Blue Ridge Mountains gebettet, ist die älteste Stadt Tennessees. Nach der Revolution war es für kurze Zeit Hauptstadt des geplanten Staates Franklin. Am ersten Oktoberwochenende bilden die gut erhaltenen Häuser, Kirchen und öffentlichen Gebäude den Hintergrund für das National Storytelling Festival. Geschichtenerzähler aus den Appalachen, den ganzen USA, Kanada, Europa und Afrika fesseln Tausende von Besuchern mit ihren Sagen und Märchen.

Franklin

Franklin, „35 Kilometer und 150 Jahre von Nashville entfernt”, war Schauplatz einer der blutigsten Schlachten des Bürgerkriegs. Heute besticht das charmant-altmodische Städtchen mit einem hübschen Platz und gut zugänglichen Schauplätzen des Bürgerkriegs. Der amerikanische Bestseller-Roman Widow of the South, der leider nicht ins Deutsche übersetzt wurde, erzählt von der Schlacht von Franklin 1864. Die Carnton Plantation bildet den Mittelpunkt der Saga und kann besucht werden.

 

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